Dienstag, 22. Mai 2012

Grill-Sauce mit Hagebutten-Mark, schwarzen Pfeffer und Schwäbischen Whisky




Da ist sie also die versprochene Grill-Sauce, mit Hägenmark (also Hagebutten-Mark),
viel schwarzen frisch geriebenen Pfeffer, Schwäbischen Whisky und einigen anderen Zutaten.
Wer kein Hagebutten-Mark zur Hand hat kann Hagebutten-Konfitüre verwenden, der Whisky muss kein Schwäbischer sein. In Stuttgart, im Bundesland Baden-Württemberg wohne ich, ganz klar für mich, Produkte aus der eigenen Region haben Vorrang, nicht nur bei dieser Grill.Sauce! Deswegen auch die Zutat Schwäbischer Whisky, er schmeckt aber auch Sau-Lecker wie man auf Schwäbisch auch sagen darf! :-)  Nach einigem rumexperimentieren ist mir, wie ich finde, eine gar nicht so schlechte Grill-Sauce gelungen. Passend zu Fleisch, Geflügel, Lamm etc. passt diese Sauce auch zu Beilagen und sicher auch zur Grill-Wurst. Beim einreduzieren der Sauce könnt ihr euch die gewünschte Konsistenz selbst aussuchen. Wer es lieber etwas flüssiger mag gibt einfach ein bisschen mehr Flüssigkeit in die Grundbasis. Ansonsten ist diese Grill-Sauce superleicht und einfach herzustellen.












Zutaten:
250 Gramm Hagebutten-Mark
50 Gramm Tomaten-Mark
1/4 lt. Wasser
1 größerer Apfel, geschält, entkernt und in Würfel geschnitten, mit Zitronensaft mariniert
2 Zwiebel, geschält und in grobe Würfel geschnitten
1 Lorbeerblatt (am besten wäre ein frisches)
Schwäbischen Whisky oder andere Sorte nach Geschmack
Ahornsirup, nach Geschmack
Reisessig nach Geschmack
Salz nach Geschmack
Viel frisch gemahlenen, schwarzen Pfeffer
2 größere Knoblauchzehen, geschält und grob gehackt
7 Gramm frischen Ingwer, geschält und fein gehackt
40 ml. bestes Olivenöl






Herstellung:
In einem großen Topf mit heißem Olivenöl die Zwiebelwürfel und den gehackten Knoblauch glasig aber ohne Farbe zu geben anschwitzen. Mit dem Wasser auffüllen, 100 Gramm Hagebutten-Mark, das Tomatenmark sowie das Lorbeerblatt hinzufügen und alles zusammen ganz leicht köcheln lassen bis die Zwiebelwürfel und der Knoblauch richtig weich geworden sind. Dann das restliche Hagebutten-Mark hinzufügen und weiter bis zur gewünschten Saucen-Dicke einkochen lassen. Kurz vorher noch den Ingwer und die Apfelstücke einrühren, die Stücke vom Apfel sollten aber noch ziemlich ganz bleiben. Das Lorbeerblatt entnehmen und mit viel frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer, Reisessig, Ahornsirup, Salz und einigen Spritzern Schwäbischen Whisky süß-sauer-scharf abschmecken. Sollte euch die Sauce zu dünn vorkommen dann ruhig noch etwas Hagebutten-Mark hinzufügen und nachschmecken. Noch heiß in geeignete Gefäße einfüllen, die Sauce hält sich locker einige Tage im Kühlschrank.












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