Samstag, 18. Februar 2017

Zwiebelbrot








Mit einem einfachen Zwiebel-Brot möchte ich euch verwöhnen. Schon lange gemacht, jetzt endlich schafft es das Brot hier in mein Blog.

Die Zutaten-Liste beschränkt sich auf wenige Produkte, auch die Herstellung ist sehr einfach gehalten, Brot backen muss nicht kompliziert und aufwändig sein. Im Gegenteil, auch hier gilt oft, weniger ist mehr. Im Gegensatz zu dunklen Brotsorten ist es aber schon besser dieses Brot in 1-2 Tagen verzehrt zu haben, es trocknet sonst zu schnell aus. Passt hervorragend zu einem Salat, oder aber, auch leckere Croutons lassen sich damit herstellen.




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Zutaten:



500 Gramm Dinkelmehl


10 Gramm Salz


20 Gramm Hefe


3 mittelgroße Zwiebeln


1 Esslöffel Butter


300 ml Wasser





















































Herstellung:






















  1. Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfeln schneiden. Anschließend die Zwiebelwürfeln in einer heißen Pfanne mit der Butter anschwitzen. Dann die Zwiebelwürfeln in ein Sieb leeren, abtropfen und erkalten lassen.

  2. Das Mehl in eine Rührschüssel geben und mit dem Salz vermischen. 

  3. In der Mitte des Mehles eine Mulde bilden, darin nun die Hefe einbröseln. 

  4. Die Hefe mit etwas Wasser verrühren, die Rührschüssel bedecken und den Vorteig 15 Minuten gehen lassen.

  5. Anschließend das restliche Wasser und die angeschwitzten Zwiebelwürfeln mit dem Knethacken der Rührmaschine unterrühren bis ein homogener, glatter Teig entstanden ist. 

  6. Den fertigen Teig nun in einen geeigneten bemehlten Behälter geben und an einem zimmerwarmen Ort 1 Stunde gehen lassen. 

  7. Den Backofen bei 250 Grad vorheizen. Den Teig nochmals durchkneten und in eine passende Backform einlegen. Weiter 15 Minuten in dieser Form den Teig gehen lassen. 

  8. Die Backform mit dem gegangenen Teig nun bei 250 Grad 15 Minuten backen lassen, dann die Hitze auf 190 Grad reduzieren und das Zwiebelbrot weitere ca. 30 Minuten fertig backen.











IMPRESSIONEN 

























Samstag, 11. Februar 2017

Salat aus Radicchio/Romana/Weichkäse/Birne/Walnüssen/Pinienkerne/Basilikum











Herzhaft, rassig, kräftig kam diese Salatkombination daher.


Passt hervorragend zur Jahreszeit, die Birne passte fantastisch dazu. Der Weichkäse wäre durchaus mit Gorgonzola ersetzbar, diesmal war mir das aber zu würzig. 




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Für 2 Personen:



1 Handvoll Radicchio


2 Hand voll Romana


1 weiße Zwiebel in Streifen geschnitten


3 Esslöffel Walnüsse etwas geröstet


3 Esslöffel Pinienkerne geröstet


1 größere Birne in dünne Stücke geschnitten


Einige Basilikumblätter


150 Gramm Weichkäse in kleinere Stücke geschnitten


Weißer Balsamico


Walnussöl


Salz


Pfeffer aus der Mühle


Etwas Honig





Außerdem dazu:



Geröstete Brotscheiben













Herstellung:

































Aus Balsamico, Walnussöl, Salz, Pfeffer aus der Mühle, etwas Wasser und Honig ein rezentes Dressing herstellen, dann mit den anderen Zutaten gut vermengen. Den Salat 5 Minuten ziehen lassen und mit den gerösteten Brotscheiben servieren. 























Pfeffer auf der Haut :-)








Gebackene Balsamico-Kartoffeln....lecker......




























Samstag, 4. Februar 2017

Rosenkohl-Maronen-Gratin mit Lammrücken und Senf-Sauce











Ein oberleckeres Essen, passend zur Jahreszeit. Wer keine Maronen mag kann gerne mit anderem, zum Beispiel gegarte Kartoffeln oder gekochten Reis tauschen.


Das Gratin schmeckt auch solo super, es muss natürlich nicht unbedingt noch was dazu zubereitet werden. Wobei…..der Lammrücken hat sich hervorragend angeschmiegt, die Senf-Sauce gab ihre eigene Note, es war schon ein Mega-leckeres Gesamtpaket! :-) 







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4 Personen





Für das Rosenkohl-Maronen-Gratin:



400 Gramm Maronen


2 Zwiebeln


Etwas Butter


500 Gramm Rosenkohl


170 Gramm geriebener Parmesan


Salz


Prise Muskat, frisch gerieben


150 Gramm Creme fraiche 








Herstellung:



Die Maronen einschneiden in in Salzwasser weich kochen. Anschließend die gekochten Maronen mit kaltem Wasser abschrecken, schälen sowie die inneren Häutchen entfernen.


Die Zwiebeln schälen und in grobe Würfeln schneiden. Anschließend in einer großen Pfanne mit etwas Butter die Zwiebelwürfeln anschwitzen. Dann den Rosenkohl hinzufügen mit Salz und einer Prise Muskat würzen und einen kleinen Schuss Wasser hinzufügen. Deckel aufsetzen und den Rosenkohl bissfest weich dünsten lassen. 


Die entstandene Kochbrühe abgießen und aufheben.


Eine höhere Auflaufform einfetten abwechselnd Rosenkohl, Maronen und Parmesan einschichten.


Die Creme fraiche mit 5-6 Esslöffel der vorher abgeseihten Kochbrühe vermischen und zum Schluss über die Gratin-Schichten gießen. 


Obenauf einige Butterflocken verteilen, dann bei 200 Grad auf mittlerer Schiene ca. 20-30 Minuten gratinieren.


Vor dem servieren 10 Minuten im ausgeschaltetem Backofen ruhen lassen.













Für den Lammrücken mit Senfsauce:



600-800 Gramm küchenfertige Lammrücken-Stücke


Salz


Pfeffer aus der Mühle


Oregano


Thymian


2 gehäufte Esslöffel Senf


4 Esslöffel Olivenöl


4 Esslöffel Creme fraiche





Herstellung:



Die Creme fraiche, Senf, Oregano, Thymian, Olivenöl mit einem Schneebesen gut verrühren, mit etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen. 


Mit der Hälfte der Marinade nun die Lammrücken einstreichen und in einer heißen Pfanne mit Olivenöl wie gewohnt zubereiten. Dann die Lammrücken in Alufolie einwickeln und im Backofen bei 80 Grad warm halten. Den Bratfond in der Pfanne mit 3 Esslöffel Wasser ablöschen, aufkochen lassen, dann die Pfanne vom Feuer nehmen und die restliche Senf-Marinade einrühren. 















































Die Lammrücken aus dem Backofen holen, in Portionen schneiden und mit der Senf-Sauce nappieren. 
























Impressionen der letzten Wochen.........