Dienstag, 31. Juli 2018

Kalte Melonensuppe


















Heute geht wirklich nur kalt!!! Deswegen eine kalte Melonensuppe.

Eine wie ich finde leckere Abwechslung bei diesen Temperaturen, einfach so für zwischendurch. 



Zutaten für 4 Personen: 


720g Wassermelonenfleisch


20 ausgestochene Zuckermelonen- Kugeln


80ml Portwein


10ml Zitronensaft


Schwarzer Pfeffer nach Geschmack


10 g frischer Ingwer, fein gerieben




1,2 g Argatine


Zitronenzesten aus 1/2 Zitrone


12 essbare Tagetesblüten,


 Etwas Tageteskraut 







Zubereitung: 


Melonenfleisch zu Püree verarbeiten und durch ein Sieb passieren, mit Portwein, Zitronensaft, Pfeffer und Ingwer würzen. Einen Teil dieses Pürees mit der Agartine und dem Tageteskraut aufkochen und zurück in das restliche kalte Melonenpüree einrühren. Zum Durchkühlen in den Kühlschrank stellen. 


Die gekühlte, leicht gelierende Melonensuppe mit den Melonenkugeln, Zitronenzesten, Pfeffer aus der Mühle und den Tagetesblüten anrichten. 











Samstag, 28. Juli 2018

Schneller Kirschauflauf 
























Für die letzten Kirschen dieser Jahreszeit. Schnell in der Zubereitung, mit ganz wenigen Zutaten eine leckere, süße Angelegenheit.

Dieser Auflauf funktioniert natürlich auch mit sämtlichen anderen Obstsorten. 






Für ca. 4 Personen



150 g Mehl


3 Eier


100 Gramm Zucker


Mark einer Vanille-Schote 


250 ml Sahne


1 Prise Salz


Kirschen, entsteint, so ca. 700 Gramm 


Frische Minze


Staubzucker







Herstellung:



 Die Eier mit dem Zucker leicht schaumig schlagen. Zum Schluss das Vanillemark und eine Prise Salz hinzufügen. Das Mehl mit der kalten Sahne glatt rühren und mit der leicht schaumigen Eiermasse vermengen. Masse in eine Form gießen und darauf die Kirschen einlegen. Im Backofen bei ca. 160 Grad Umluft backen. Mit Puderzucker und frischer Minze anrichten.











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Süße Schupfnudeln mit einer Kirsch-Sauce







Nicht mehr lange und die Kürbiszeit beginnt..........









Sonntag, 22. Juli 2018

Pasta mit Butter und frittierten Zwiebeln
















Ein ganz schnelles Pasta-Gericht wieder, mit ganz wenigen Zutaten etwas besonders.

Keine Sauce dazu, die Butter macht das Essen geschmeidig und sehr schmackhaft. Ein Salat dazu wäre eine unbedingte Empfehlung, ein tolles Sommeressen wie ich meine. 




















Zutaten für ca. 2-3 Personen:



250 Gramm Pasta 


3 größere Zwiebeln, in Scheiben geschnitten


Ca. 3 Esslöffel Mehl für die Herstellung der frittierten Zwiebeln


4 Esslöffel Butter


Rapsöl zum frittieren der Zwiebeln


Süßes Paprikapulver 


Salz


Pfeffer aus der Mühle













Herstellung:



Einen passenden größeren Topf oder Pfanne mit Rapsöl zum frittieren der Zwiebelscheiben erhitzen.


Die Zwiebelscheiben in ein großes Sieb geben, dann das Mehl hinzufügen, dabei das Sieb schwenken sodass die Zwiebelscheiben an allen Seiten mehliert sind. Das durchgesiebte Mehl wird nicht mehr verwendet. Dann die mehlierten Zwiebelscheiben im heißen Rapsöl goldgelb frittieren, dann auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.


Parallel dazu die Pasta wie gewohnt bissfest kochen, anschließend abseihen und in eine passende Pfanne mit der vorher aufgeschäumten Butter geben. 


Jetzt mit Salz und Pfeffer würzen, auf passende Teller anrichten, mit den frittierten Zwiebeln belegen und etwas Paprikapulver bestreuen. 


Dazu würde ein Salat aus verschiedenen Blattsalaten hervorragend passen.















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Freitag, 20. Juli 2018

Zucchini-Tomaten-Champignon-Kartoffel-Auflauf mit Mozzarella überbacken

















Wieder etwas mit Zucchini, ein Auflauf, hat man gekochte Kartoffeln zur Hand ist er Rucki Zucki gemacht.

Wer diesen Auflauf als Vegetarier genießen möchte, einfach den Pancetta weg lassen, ich garantiere auch bei dieser Version für ein richtig leckeres Ergebnis.












Zutaten für 2-3 Personen:



4 größere gekochte Kartoffeln, geschält und in Scheiben geschnitten


4 Tomaten, in Scheiben geschnitten


1 mittelgroße Zucchini, der Länge nach in Scheiben geschnitten


150 Gramm Pancetta oder Schinken in kleine Würfel geschnitten


Oregano, frisch oder getrocknet


200 Gramm Mozzarella in Scheiben geschnitten


1 große Zwiebel in Scheiben geschnitten


8 große Champignons, geputzt und in Scheiben geschnitten


Salz


Pfeffer aus der Mühle


Olivenöl




















Herstellung:



Die Pancetta- oder Schinkenwürfel in einer heißen Pfanne mit Olivenöl kurz von allen Seiten rasch anbraten, dann die Pfanne bis zur weiteren Verwendung zur Seite stellen.


In eine passende Auflaufform eine Schicht Kartoffelscheiben einlegen. Darauf eine Schicht Tomatenscheiben legen. Nun mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Darauf jetzt einige Champignonscheiben sowie Zwiebelscheiben legen und mit einigen Pancetta-Würfeln bestreuen. Mit Oregano würzen. Dann wieder mit Kartoffelscheiben beginnen und so wie vorher beschrieben fortfahren bis alles aufgebraucht ist. Ganz zum Schluss mit den Mozzarella-Scheiben belegen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 175 Grad, ca. 30-40 Minuten fertig backen. 











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Dienstag, 17. Juli 2018

Pasta-Paprika-Champignon-Pfanne

















Eine leckere Pasta-Pfanne, mit etwas Sojasauce verfeinert, kommt ganz ohne Fleisch aus.

Das Gemüse ist natürlich austauschbar, vieles ist dabei denkbar. Wer keine Gemüsebrühe zur Hand hat kann Wasser verwenden, auch der Rucola ist mit einer anderen Sorte, zum Beispiel irgendeinem Blattsalat tauschbar. 












Zutaten für 2 Personen:






200 Gramm Pasta nach Wahl


2 Paprika, in Würfeln geschnitten


10 Champignons, in Scheiben geschnitten


1 Zwiebel, in Würfel geschnitten


1 Knoblauchzehe, fein gehackt


1 Hand voll Rucola


Frische Basilikum-Blätter


Spritzer vom weißen Balsamico


2 Esslöffel Sojasauce 


1/8 Liter Gemüsebrühe 


Olivenöl


Salz


Pfeffer aus der Mühle


2 gehäufte Esslöffel geriebener Parmesan













Herstellung:



In einer passenden Pfanne mit etwas Olivenöl die Zwiebelwürfel, Knoblauch, Paprikawürfel sowie die Champignonscheiben anschwitzen. Dann mit etwas Balsamico ablöschen und die Sojasauce sowie die Gemüsebrühe hinzufügen.


Parallel dazu die Pasta wie gewohnt bissfest kochen, anschließend in ein Sieb abseihen, dann die Pasta zur Paprika-Champignon-Mischung hinzufügen. Jetzt die Basilikum-Blätter und den Rucola untermengen und mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Ganz zum Schluss mit dem geriebenen Parmesan bestreuen. 











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Sonntag, 15. Juli 2018

Bucatini all` Amatriciana












Pasta mit einer Tomaten-Sauce, Chilischote und Speck, ich hab da noch etwas vom schwarzen Pfeffer reingeschmuggelt, das passte mir einfach besser.


Auch im Urlaub gekocht, ich bekam in Italien die für dieses Gericht notwendige Tomaten-Sorte, San Marzana-Tomaten sollten es sein. Da geht natürlich auch jede andere Tomaten-Sorte. Auch beim Speck wäre ein Guanciale ideal, ich verwendete einen Pancetta. Die Käsesorte im Original wäre ein Pecorino, ich nahm etwas vom Parmesan.





Die Pasta-Sorte Bucatini schmeckt hervorragend, diese Sorte sollte man für dieses Gericht aber unbedingt verwenden.










Zutaten für 2 Personen:



200 Gramm Bucatini


300 Gramm von der San Marzana-Tomate, gewaschen, vom Strunk befreit und in Viertel geschnitten


1/2 kleine Chili-Schote, halbiert, vom Kerngehäuse befreit und klein gehackt


1 weiße Zwiebel, geschält und in kleine Würfeln geschnitten


Guter Schuss vom trockenen Weißwein


100 Gramm Guanciale, in kleine Würfel geschnitten ( ich hatte Pancetta )


2 Esslöffel Olivenöl


Salz


Pfeffer aus der Mühle (muss nicht sein)


25 Gramm Pecorino, ich verwendete Parmesan


























Herstellung:



In einer größeren Pfanne die Speckwürfel zusammen mit dem Olivenöl, gehackter Chili-Schote und den Zwiebelwürfeln anschwitzen. Dann die Tomaten-Vierteln hinzufügen und mit einem kräftigem Schuss Weißwein ablöschen. Anschließend ca. 10 Minuten, ganz leicht, auf kleiner Flamme vor sich hin-köcheln lassen. Sollte danach viel Flüssigkeit verdampft sein 3 – 4 Esslöffel Wasser zugießen.





Parallel dazu die Pasta bissfest kochen, kurz mit kaltem Wasser abschrecken und zu der fertigen Tomaten-Sauce geben. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken und in passende Tellern anrichten. Obenauf mit geriebenen Pecorino bestreuen. 









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Donnerstag, 12. Juli 2018

Burger mit gebratener Chorizo
















Burger selbst basteln macht unheimlich Spass, diesmal sorgte eine scharfe Chorizo, in Scheiben geschnitten und gebraten für eine scharf-würzige Begleitung.





Kann man natürlich auch weglassen, ich war aber echt begeistert davon. Der Burger ist total einfach in seiner Herstellung, das Hackfleisch würzte ich wie so oft lediglich mit Salz und Pfeffer. Mit ist das lieber, zusätzliche Gewürze verdrängen mir einfach den Fleischgeschmack  zu sehr. Am besten lässt ihr euch das Rinderhack frisch durchlassen, wenn dann noch 20% Fettgehalt dabei sind wird es perfekt. 








Zutaten für 2 Personen:



2 Burger-Brötchen


400 Gramm Rinderhackfleisch


4-6 Scheiben Cheddar-Käse 


8 Scheiben Essiggurken 


1 scharfe Chorizo in Scheiben geschnitten


2 gehäufte Esslöffel Röstzwiebeln


2 große Blätter Salat


Salz


Pfeffer aus der Mühle


Rapsöl zum ausbraten der Burger





Für die Sauce:



2 Esslöffel Ketchup


2 Esslöffel Mayonnaise


1 Teelöffel Senf










Herstellung:



Das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen, dann gut vermischen. 


Dann zu 2 Burger formen und in einer passenden Pfanne, mit etwas Rapsöl von beiden Seiten fertig braten. In den letzten 2 Minuten den Cheddar-Käse obenauf verteilen und auf die Pfanne einen Deckel darauflegen. 


Parallel dazu die Chorizo-Scheiben in einer Pfanne (ohne Ölzugabe) von beiden Seiten anbraten und zur Seite stellen. Die Burgerbrötchen mittig aufschneiden und ebenso in einer Pfanne (ohne Ölzugabe) kurz anbraten.


Aus Ketchup, Mayonnaise und Senf eine Sauce herstellen, nach eigenen Geschmack mehr oder weniger der genannten Zutaten verwenden.


Die Burger-Böden mit einem Salatblatt belegen, dann den Burgen mit dem Cheddar auflegen. Jetzt die gebratene Chorizo, Essiggurken und Röstzwiebeln darauf verteilen, dann mit der Sauce beträufeln. Zum Schluss den Deckel aufsetzen. 











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Montag, 9. Juli 2018

Vanille-Milchreis mit Erdbeeren








Milchreis und Erdbeeren, eine fantastische Kombination.

Der Milchreis kann natürlich auch kalt gegessen werden, es bietet sich bei diesen Temperaturen nahezu an. Dann sollte man noch etwas Milch unterrühren, erkalteter Milchreis wird schnell zur dicklichen Masse. 























Für ca. 2 Personen








Zutaten:



120 Gramm Milchreis


3/4-1 Lt. Milch


1/8 lt Sahne flüssig


Zucker


50 Gramm Butter


60 Ml Sahne, steif geschlagen


Vanillemark aus einer ausgekratzten Vanilleschote


Prise Salz





Außerdem:



1 Schale Erdbeeren 


Minzeblätter













Herstellung:



2/3 der Erdbeeren pürieren, dann mit etwas Zucker einkochen lassen, dann kühl stellen. Das andere 1/3 der Erdbeeren in Stücke schneiden und in das abgekühlte Erdbeeren-Püree einrühren. 


Den Milchreis im leicht gesalzenen Wasser ca. 3 Minuten leicht köcheln lassen. Dann das Wasser vollkommen abseihen und den Milchreis in die schon warme Milch-Sahnemischung geben. Mit einer Prise salzen, das Vanillemark sowie die ausgekratzte Vanilleschote einlegen und bei ganz kleiner Flamme ca. 35-40 Minuten köcheln lassen. Wenn nötig dann noch Milch hinzufügen. Zucker nach Lust und Laune hinzufügen. Zum Schluss in den lauwarmen fertigen Milchreis die steif geschlagene Sahne sowie die Butter einrühren. Ganz zum Schluss mit Minze ausgarnieren. 











Montag, 2. Juli 2018

Gebratener Zucchini-Salat mit Kartoffeln, Radieschen und Bohnenkraut
















Dieser Salat hatte als Begleitung noch ein paniertes Schnitzel, zum Stück Fleisch brauche ich nicht eingehen, das weiß jeder.

Der Salat war mit dem frischen Bohnenkraut genial lecker. Aber, das ist jetzt ganz wichtig, nur frisches Bohnenkraut verwenden, kein getrocknetes Kraut, das würde den Salat völlig verhauen. Wer kein frisches Bohnenkraut zur Hand hat kann gerne Schnittlauch, oder Petersilie verwenden. 























Für den Salat, Zutaten für ca. 2 Personen:



1 größere Zucchini, der Länge nach in Streifen geschnitten


4 mittelgroße Kartoffeln, gekocht und in Scheiben geschnitten


1 kleinerer Bund Radieschen, in Scheiben geschnitten


Frisches Bohnenkraut (unbedingt frisches Bohnenkraut verwenden)


1 rote Zwiebel, in Streifen geschnitten


Rapsöl


Weißer Balsamico


Prise Zucker


Salz


Pfeffer aus der Mühle













Herstellung:



In einer passenden Pfanne mit etwas Rapsöl die Streifen der Zucchini von allen Seiten anbraten, dann mit etwas Salz würzen, anschließend noch heiß in eine größere Schüssel geben.


Jetzt die Kartoffelscheiben, Radieschenscheiben , Zwiebelstreifen und das Bohnenkraut hinzufügen.


Mit Salz, Pfeffer, Prise Zucker, Rapsöl sowie Balsamico rezent abschmecken. 











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