Freitag, 6. Februar 2015

Lauwarme Heckengäu-Linsen mit Mozzarella in einer Wurzel-Gemüse-Vinaigrette, Schwarzwälder-Forellen-Filet, Black-Tiger-Garnelen, geriebenen Allgäuer Bergkäse, Postelein, Kresse und gerösteten Kürbis-Kernen






Es gibt nichts Gutes außer man tut es schrieb Erich Kästner. Diesem Leitspruch folgten gestern viele Menschen beim Weinmusketier Guido, in Stuttgart Degerloch! Großartige Menschen durfte ich gestern neu kennenlernen, viele Freunde waren auch da, ich möchte mich bei Euch allen herzlichst für diesen gelungenen Abend bedanken. 

Ein ganz großes Danke auch an Sandra, Thomas und an meine Frau Petra, ohne euch wäre ich überfordert gewesen. Ein ganz dickes Danke an Guido und seinem Team, ihr habt mich, uns herzlich aufgenommen, wir fühlten uns sozusagen SAUWOHL bei euch. 
Die Verantwortlichen für den Verein „Hilfe für den Nachbarn“ haben mich gestern sehr beeindruckt, das Tun dieser Menschen ist enorm, sie haben meinen höchsten Respekt! 

Weil mich gestern so viele nach dem Rezept des gestrigen Gerichtes fragten wollte ich es gleich heute posten.
Was mich auch sehr freute, die heimischen Linsen aus dem Heckengäu wurden sehr gelobt und die Forellenfilets aus dem Schwarzwald vom Fischhaus Letscher kamen sehr gut an. Ein dickes Lob an unsere Erzeuger in Baden-Württemberg! 































Zutaten für ca. 4 Personen


Für den Linsen-Salat:

120 Gramm Linsen
2 mittelgroße Karotten, geschält und in Würfel geschnitten
1mittelgroße Pastinake, geschält und in Würfeln geschnitten
1 mittelgroße Petersilie-Wurzel, geschält und in kleine Würfel geschnitten
1/4 von einem kleineren Sellerie, geschält und in Würfeln geschnitten
2 Esslöffel Hagebutten-Mark (oder Hagebutten-Konfitüre)
1 Zwiebel, geschält und in Würfel geschnitten 
Essig
Salz
Pfeffer aus der Mühle
200 Gramm Mozzarella, in kleinere Kugeln oder in kleine Würfel geschnitten
80 Gramm geriebener Bergkäse
Olivenöl 
2 Esslöffel, geröstete Kürbis-Kerne


Außerdem:

2 Forellen-Filets in 8 Stücke geschnitten
8 Black Tiger Garnelen, küchenfertig
Rapsöl 
Salz


1 Hand voll Postelein, gewaschen
1 Hand voll Kresse, gewaschen
2 Schalotten, geschält und in kleine Würfeln geschnitten
1 Teelöffel Senf
Essig
Salz
Prise Zucker
Rapsöl
Etwas Wasser


1 mittelgroßes Baguette, in Scheiben geschnitten
























































Herstellung:

Die Linsen bissfest weich kochen, anschließend unter fließend kaltem Wasser abbrausen, abtropfen lassen und in eine große Schüssel geben.
Alles Wurzel-Gemüse in Salzwasser bissfest weichkochen, abseihen,vom entstandenen Gemüsesud ca. 1/4 Liter auffangen. Das gekochte Wurzel-Gemüse ebenso unter kaltem Wasser abbrausen, abtropfen und anschließend zu den gekochten Linsen geben. 
Aus dem Hagebutten-Mark, Zwiebel-Würfeln, Salz, Essig, dem erkaltetem Gemüsesud und Olivenöl ein rezentes Dressing herstellen. Die Mozzarella-Kugeln jetzt zum Linsen-Gemüse-Gemisch hinzufügen, das Dressing unterheben und den fertigen Linsen-Salat in eine feuerfeste Form umleeren. Den Backofen auf maximal 80 Grad Umluft einstellen und die feuerfeste Form mit dem Linsen-Salat, bis zur weiteren Verwendung, einschieben. 

Aus den Schalotten-Würfeln, Senf, Salz, Prise Zucker, Essig, Rapsöl sowie etwas Wasser ein Dressing herstellen, die Postelein sowie die Kresse vorsichtig unterheben und bis zur weiteren Verwendung beiseite stellen.

Jetzt in einer heißen Pfanne mit Rapsöl die Black-Tiger-Garnelen von beiden Seiten glasig braten. 

Die fertig gebratenen Garnelen zusammen mit dem lauwarmen Linsen-Salat und dem Postelein-Kresse-Salat auf 4 Tellern anrichten. Zum Schluss mit dem geriebenen Bergkäse bestreuen, mit Olivenöl beträufeln, die gerösteten Kürbis-Kerne verteilen und mit frisch gemahlenen Pfeffer würzen. Zusammen mit den Baguette-Scheiben servieren. 










































DANKE!!!





1 Kommentar:

  1. Das gibt es doch gleich heute zum Abendessen! Sind zwar Linsen aus dem Schönbuch und nicht Heckengäu-Linsen, die ich im Haus habe, und statt Mozzarella werde ich Schafskäse nehmen - doch nun freue ich mich so richtig aufs Kochen.
    Danke für das Rezept,
    Karin Brinker

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