Sonntag, 16. Februar 2014

Black Tiger mit Rucola-Radicchio-Salat an Zitronen-Dressing auf geröstetem Weißbrot




















Eine
Vorspeise war es bei uns, das Zitronen-Dressing hat super zur leicht bitteren
Note der Salate gepasst. Süß-sauer-salzig, ich empfehle bei diesen drei
Komponenten bei der Salat-Marinade mutig zu sein.


Richtig rezent, fast schon
pur, mit den Gewürzen ruhig überlagert schmeckt dieses Dressing dann in
Verbindung mit den Salaten hervorragend. Die Black Tiger empfehle ich nicht mit
Zitronensaft zu marinieren. Meiner Meinung nach macht die Säure den
Eigengeschmack der Garnelen kaputt, es wäre schade drum.











































































Für 2
Personen als Vorspeise



Zutaten:



4 Black
Tiger Garnelen, geschält


2 Handvoll
Rucola-Salat, geputzt und etwas geschnitten


1/2 Kopf Radicchio-Salat,
geputzt, gewaschen und in Streifen geschnitten


1 Esslöffel
Kürbiskerne, in einer heißen Pfanne ohne Fettzugabe geröstet


Saft von
einer Zitrone


Etwas Abrieb
von einer Bio-Zitrone


2
Schalotten, geschält und in kleine Würfel geschnitten


Salz


Pfeffer aus
der Mühle


Zucker


Olivenöl


4 Scheiben
vom  Baguette in einer Pfanne ohne
Fettzugabe geröstet


























































































































































Herstellung:



Aus den
Schalotten-Würfeln, Zitronensaft, Zitronenabrieb, Salz, Pfeffer aus der Mühle,
Zucker sowie Olivenöl und einigen Tropfen Wasser ein rezentes Dressing
herstellen. Rucola und den Radicchio vorsichtig unterrühren und mindestens 5
Minuten den Salat ziehen lassen.


In einer
nicht zu heißen Pfanne mit Olivenöl die vorher mit Salz und Pfeffer aus der
Mühle gewürzten Black Tiger von beiden Seiten braten.


Ebenso die
Baguette-Scheiben von beiden Seiten braten, mit dem marinierten Salat sowie je
einer Garnele belegen. Zum Schluss die gerösteten Kürbiskerne darauf verteilen.




























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Einige Impressionen aus Stuttgart



























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Samstag, 15. Februar 2014

POLLO AL VINO ROSSO oder Hähnchen in Rotwein


























Die
schwäbische Küche hat es mir angetan, danach kommen bei mir ganz klar die
italienische sowie die österreichische Küche. In der Toskana bin ich sehr
gerne, überhaupt ganz Italien hat seine unendlichen kulinarischen Reize.



Diesmal kochte ich ein Rezept aus der Toskana, dieses leckere Hähnchen in
Rotwein. Dazu gab es Pasta.































































































Zutaten für
2-3 Personen



Für das
Hähnchen:



1
küchenfertiges  Mais-Hähnchen ( da geht
aber auch ein ganz normales Huhn )


4 Esslöffel Olivenöl


125 Gramm
Pancetta in kleine Würfeln geschnitten


4
Schalotten, geschält und in grobe Würfeln geschnitten


3 Stück vom
Stangensellerie, geputzt, gewaschen und in Scheiben geschnitten


2
Knoblauchzehen, geschält und gehackt


2 Zweige vom
Thymian


1 Zweig vom
Rosmarin


1/2 Liter
trockener Rotwein


Salz


Pfeffer aus
der Mühle


Bei Bedarf
etwas Gemüsebrühe





Außerdem für
die Beilage:



Pasta nach
belieben
















































































































































































































































































































































































































































































































































































Herstellung
Hähnchen:



Das
Hähnchen  in ca. 8 Stücke aufteilen, mit
Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Anschließend in einem größeren Bräter
mit nicht zu heißem Olivenöl die Hähnchenteile von allen Seiten anbraten.
Danach die Hähnchenteile aus dem Bräter nehmen und beiseite stellen. Jetzt im
gleichen Bräter die Schalotten-Würfel, gehackten Knoblauch sowie die
Pancetta-Würfel anbraten, dann die Hähnchenteile wieder einlegen, Thymian und
Rosmarin hinzufügen und mit dem Rotwein ablöschen. Bei geschlossenem Deckel
jetzt die Hähnchenteile ca. 30-40 Minuten weich schmoren lassen. Danach die
Hähnchenteile aus dem Bräter nehmen und im Backofen warm stellen. Ebenso die
Stiele vom Rosmarin und Thymian entnehmen. Die Selleriescheiben jetzt in die
Geflügel-Wein-Sauce einrühren und weitere 10 Minuten ganz leicht köcheln
lassen. Sollte zu wenig Sauce im Topf sein etwas Gemüsebrühe angießen. Einige
Scheiben vom gekochten Sellerie herausnehmen und zur Seite stellen. Dann die
Sauce mit einem Pürierstab mixen und nochmals mit Salz und Pfeffer aus der
Mühle abschmecken. Die vorher entnommenen Selleriescheiben wieder der pürierten
Sauce hinzufügen.


Wer möchte
kann das pürieren auch sein lassen und die Sauce entweder Natur lassen oder mit
etwas Speisestärke eine leichte Bindung geben.


Parallel
dazu wie gewohnt die Pasta kochen und zusammen mit den Hähnchenstücken und der
Sauce servieren.

















































































































Donnerstag, 13. Februar 2014

Gebackene Kartoffeln mit verschiedenen Quark-Cremes




















Kartoffeln
gehen bei uns immer.


Diesmal kamen sie aus dem Backofen, ich machte
verschiedene Quark-Cremes dazu, zweimal mit geräuchertem Fisch und einmal eine
vegetarische Variation.



















































Mengenangaben
für 6 mittelgroße Kartoffeln, das reicht locker für 2-3 Personen als
Hauptmahlzeit.



Zutaten:



6
mittelgroße Kartoffeln, gewaschen


Für die 3
Quark-Cremes:



300 Gramm
Quark ( mit hoher Fettstufe )


100 Gramm
Schichtkäse ( da geht auch neutraler Frischkäse )


4 Esslöffel
Olivenöl


Salz


Pfeffer aus
der Mühle


2
Knoblauchzehen, geschält und fein gehackt














Für die
vegetarische Variante zusätzlich:



1 kleine
Karotte, geschält und in kleine Würfel geschnitten


1 kleines
Stück Sellerie, geschält und in kleine Würfel geschnitten


Etwas von
der Lauchstange, geputzt gewaschen und in kleine Würfel geschnitten


Etwas
Schnittlauch, dünn geschnitten











Für die
Lachs-Variante zusä
tzlich:



100 Gramm
geräucherten Lachs, in kleine Würfel geschnitten


Etwas
frischer Dill grob gehackt


Etwas
frischer Meerrettich gerieben ( da geht auch einer vom Glas )


Etwas Abrieb
von der Bio-Zitrone


3 grüne
Oliven, grob gehackt


3 schwarze
Oliven grob gehackt














Für die
Forellenfilet-Variante zusätzlich:



100 Gramm
gerauchtes Forellenfilet in kleine Würfel geschnitten


1 kleine
Schale frischer Kresse, gewaschen


1 Hühnerei,
gekocht, geschält und in kleine Würfel geschnitten

















Herstellung Kartoffeln:



Die
Kartoffeln mit der Schale auf ein Gitterrost legen und im vorgeheizten
Backofen, bei 180 Grad einschieben. Ca. 1 1/2 bis 2 Stunden Zeit muss man schon
rechnen bis die Kartoffeln weich geworden sind. Am Schluss sollte die
Kartoffel-Haut richtig knusprig sein, wenn nicht einfach die Hitze etwas
erhöhen.


In der
Zwischenzeit die verschiedenen Quark-Cremes herstellen.











Herstellung Quark-Grund-Basis
für alle 3 Quark-Cremes:



Den Quark
mit dem Schichtkäse und dem gehackten Knoblauch 
in eine größere Schüssel füllen und gut vermengen. Dann langsam, unter
ständigem Rühren das Olivenöl hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle
würzen, anschließend die Grund-Basis in drei passende, größere Schüsseln
gleichmäßig aufteilen. Die 3 Schüsseln bis zur weiteren Verwendung abgedeckt
kühl stellen.




















Herstellung
für die vegetarische Variante:



Die
Karotten- Sellerie- und Lauchwürfeln in einem Topf mit Salzwasser bissfest
weich kochen, dann mit kaltem Wasser abschrecken und das gekochte Gemüse etwas
trocknen lassen. Eine Schüssel mit der Quark-Grund-Basis aus dem Kühlschrank
nehmen und das gekochte Gemüse sowie etwas von den Schnittlauchröllchen
unterrühren. Bei Bedarf mit Salz und Pfeffer aus der Mühle nachwürzen.
Anschließend die fertige Quark-Creme wieder kühl stellen.

















































































































Herstellung
für die Variante mit Forellenfilet:



Eine weitere
Schüssel mit der Quark-Grund-Basis aus dem Kühlschrank nehmen die
Forellenfiletwürfel, den geschnittenen Kresse sowie das gehackte Ei unterrühren
und wenn nötig noch mit Salz und Pfeffer aus der Mühle nachwürzen.












































































































































Herstellung
für die Variante mit geräuchertem Lachs:



Die dritte
Schüssel mit der Quark-Grund-Masse aus dem Kühlschrank nehmen und die Lachswürfel,
den gehackten Dill, etwas geriebenen Meerrettich, Abrieb von der Zitrone sowie
die gehackten Oliven unterrühren. Bei Bedarf noch mit Salz und Pfeffer aus der
Mühle abschmecken.





































































































































Wenn die Kartoffeln
weich genug sind diese aus dem Backofen nehmen, an der Oberseite kreuz und quer
 einschneiden, mit den Händen
zusammendrücken sodass eine Öffnung entsteht. In die Öffnungen der Kartoffeln nun
mit den verschiedenen Quark-Cremes füllen. Etwas garnieren und servieren.
























































































































































Montag, 10. Februar 2014

Wirsing-Pfanne mit Polenta




















Mein
wirklich allerletzter Eintrag diese Saison für den Wirsing! Versprochen!



Diesmal war es wieder eine gemischte Pfanne, die Polenta habe ich natürlich
separat zubereitet und war eine optimale Begleitung zur Wirsing-Pfanne.































































Zutaten für
ca. 3-4 Personen



Für die
Wirsing-Pfanne:



1/2 Kopf
Wirsing, geputzt, vom Strunk befreit, gewaschen und in Streifen geschnitten


2 Zehen
Knoblauch, geschält und grob gehackt


10 größere
Champignons


150 Gramm
gerauchten Bauchspeck gewürfelt


1/4 Liter
Gemüsebrühe


1 größere
Zwiebel, geschält und in grobe Würfel geschnitten


2 Esslöffel
Rapsöl


Prise Muskat


Salz


Pfeffer aus
der Mühle




















Für die
Polenta:



60 Gramm
Polenta-Grieß, ich hatte vom feineren


250 ml
Wasser


Salz


Pfeffer aus
der Mühle


2 Esslöffel
Butter


Rapsöl zum
ausbraten der Polenta























































































Herstellung
Polenta:



Das Wasser
in einem größeren Topf zum kochen bringen, dann den Polenta-Grieß einrieseln
lassen. Unter ständigem Rühren, ca. 20 Minuten, den Polenta-Grieß weich kochen
lassen. Sollte die Polenta zu dünn erscheinen etwas Polenta-Grieß hinzufügen,
ist die Polenta zu dick etwas Wasser zugießen. Zum Schluss hin mit Salz und
Pfeffer aus der Mühle würzen und die Butter unterrühren. Die fertige Polenta
auf ein mit kaltem Wasser benetztes Brett fingerdick aufstreichen und auskühlen
lassen. Dann in passende Würfel schneiden und in einer heißen Pfanne mit Rapsöl
von allen Seiten knusprig braten. Die fertigen Polenta-Würfel bis zur weiteren
Verwendung warm stellen.

































































































































































































































Herstellung
Wirsing-Pfanne:






























































In einer
größeren Pfanne mit Rapsöl die Speckwürfel zusammen mit den Zwiebelwürfel sowie
dem grob gehackten Knoblauch anschwitzen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, dann
den geschnittenen Wirsing hinzufügen. Vermengen und bei geschlossenen Deckel
den Wirsing bissfest kochen. Wenn nötig noch etwas Gemüsebrühe zugießen, zum
Schluss hin sollte aber nur mehr wenig Flüssigkeit in der Pfanne sein. Parallel
dazu die Champignon in dickere Scheiben schneiden und in einer heißen Pfanne
ohne Fettzugabe von beiden Seiten braten, aus der Pfanne und beiseite stellen.
Ist der Wirsing bissfest gegart die vorher zubereiteten Champignonscheiben
zufügen und mit Salz, Pfeffer aus der Mühle sowie einer Prise Muskat
abschmecken. Zusammen mit den gebratenen Polenta-Würfeln anrichten.