Sonntag, 15. Juli 2018

Bucatini all` Amatriciana












Pasta mit einer Tomaten-Sauce, Chilischote und Speck, ich hab da noch etwas vom schwarzen Pfeffer reingeschmuggelt, das passte mir einfach besser.


Auch im Urlaub gekocht, ich bekam in Italien die für dieses Gericht notwendige Tomaten-Sorte, San Marzana-Tomaten sollten es sein. Da geht natürlich auch jede andere Tomaten-Sorte. Auch beim Speck wäre ein Guanciale ideal, ich verwendete einen Pancetta. Die Käsesorte im Original wäre ein Pecorino, ich nahm etwas vom Parmesan.





Die Pasta-Sorte Bucatini schmeckt hervorragend, diese Sorte sollte man für dieses Gericht aber unbedingt verwenden.










Zutaten für 2 Personen:



200 Gramm Bucatini


300 Gramm von der San Marzana-Tomate, gewaschen, vom Strunk befreit und in Viertel geschnitten


1/2 kleine Chili-Schote, halbiert, vom Kerngehäuse befreit und klein gehackt


1 weiße Zwiebel, geschält und in kleine Würfeln geschnitten


Guter Schuss vom trockenen Weißwein


100 Gramm Guanciale, in kleine Würfel geschnitten ( ich hatte Pancetta )


2 Esslöffel Olivenöl


Salz


Pfeffer aus der Mühle (muss nicht sein)


25 Gramm Pecorino, ich verwendete Parmesan


























Herstellung:



In einer größeren Pfanne die Speckwürfel zusammen mit dem Olivenöl, gehackter Chili-Schote und den Zwiebelwürfeln anschwitzen. Dann die Tomaten-Vierteln hinzufügen und mit einem kräftigem Schuss Weißwein ablöschen. Anschließend ca. 10 Minuten, ganz leicht, auf kleiner Flamme vor sich hin-köcheln lassen. Sollte danach viel Flüssigkeit verdampft sein 3 – 4 Esslöffel Wasser zugießen.





Parallel dazu die Pasta bissfest kochen, kurz mit kaltem Wasser abschrecken und zu der fertigen Tomaten-Sauce geben. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken und in passende Tellern anrichten. Obenauf mit geriebenen Pecorino bestreuen. 









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Donnerstag, 12. Juli 2018

Burger mit gebratener Chorizo
















Burger selbst basteln macht unheimlich Spass, diesmal sorgte eine scharfe Chorizo, in Scheiben geschnitten und gebraten für eine scharf-würzige Begleitung.





Kann man natürlich auch weglassen, ich war aber echt begeistert davon. Der Burger ist total einfach in seiner Herstellung, das Hackfleisch würzte ich wie so oft lediglich mit Salz und Pfeffer. Mit ist das lieber, zusätzliche Gewürze verdrängen mir einfach den Fleischgeschmack  zu sehr. Am besten lässt ihr euch das Rinderhack frisch durchlassen, wenn dann noch 20% Fettgehalt dabei sind wird es perfekt. 








Zutaten für 2 Personen:



2 Burger-Brötchen


400 Gramm Rinderhackfleisch


4-6 Scheiben Cheddar-Käse 


8 Scheiben Essiggurken 


1 scharfe Chorizo in Scheiben geschnitten


2 gehäufte Esslöffel Röstzwiebeln


2 große Blätter Salat


Salz


Pfeffer aus der Mühle


Rapsöl zum ausbraten der Burger





Für die Sauce:



2 Esslöffel Ketchup


2 Esslöffel Mayonnaise


1 Teelöffel Senf










Herstellung:



Das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen, dann gut vermischen. 


Dann zu 2 Burger formen und in einer passenden Pfanne, mit etwas Rapsöl von beiden Seiten fertig braten. In den letzten 2 Minuten den Cheddar-Käse obenauf verteilen und auf die Pfanne einen Deckel darauflegen. 


Parallel dazu die Chorizo-Scheiben in einer Pfanne (ohne Ölzugabe) von beiden Seiten anbraten und zur Seite stellen. Die Burgerbrötchen mittig aufschneiden und ebenso in einer Pfanne (ohne Ölzugabe) kurz anbraten.


Aus Ketchup, Mayonnaise und Senf eine Sauce herstellen, nach eigenen Geschmack mehr oder weniger der genannten Zutaten verwenden.


Die Burger-Böden mit einem Salatblatt belegen, dann den Burgen mit dem Cheddar auflegen. Jetzt die gebratene Chorizo, Essiggurken und Röstzwiebeln darauf verteilen, dann mit der Sauce beträufeln. Zum Schluss den Deckel aufsetzen. 











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Montag, 9. Juli 2018

Vanille-Milchreis mit Erdbeeren








Milchreis und Erdbeeren, eine fantastische Kombination.

Der Milchreis kann natürlich auch kalt gegessen werden, es bietet sich bei diesen Temperaturen nahezu an. Dann sollte man noch etwas Milch unterrühren, erkalteter Milchreis wird schnell zur dicklichen Masse. 























Für ca. 2 Personen








Zutaten:



120 Gramm Milchreis


3/4-1 Lt. Milch


1/8 lt Sahne flüssig


Zucker


50 Gramm Butter


60 Ml Sahne, steif geschlagen


Vanillemark aus einer ausgekratzten Vanilleschote


Prise Salz





Außerdem:



1 Schale Erdbeeren 


Minzeblätter













Herstellung:



2/3 der Erdbeeren pürieren, dann mit etwas Zucker einkochen lassen, dann kühl stellen. Das andere 1/3 der Erdbeeren in Stücke schneiden und in das abgekühlte Erdbeeren-Püree einrühren. 


Den Milchreis im leicht gesalzenen Wasser ca. 3 Minuten leicht köcheln lassen. Dann das Wasser vollkommen abseihen und den Milchreis in die schon warme Milch-Sahnemischung geben. Mit einer Prise salzen, das Vanillemark sowie die ausgekratzte Vanilleschote einlegen und bei ganz kleiner Flamme ca. 35-40 Minuten köcheln lassen. Wenn nötig dann noch Milch hinzufügen. Zucker nach Lust und Laune hinzufügen. Zum Schluss in den lauwarmen fertigen Milchreis die steif geschlagene Sahne sowie die Butter einrühren. Ganz zum Schluss mit Minze ausgarnieren. 











Montag, 2. Juli 2018

Gebratener Zucchini-Salat mit Kartoffeln, Radieschen und Bohnenkraut
















Dieser Salat hatte als Begleitung noch ein paniertes Schnitzel, zum Stück Fleisch brauche ich nicht eingehen, das weiß jeder.

Der Salat war mit dem frischen Bohnenkraut genial lecker. Aber, das ist jetzt ganz wichtig, nur frisches Bohnenkraut verwenden, kein getrocknetes Kraut, das würde den Salat völlig verhauen. Wer kein frisches Bohnenkraut zur Hand hat kann gerne Schnittlauch, oder Petersilie verwenden. 























Für den Salat, Zutaten für ca. 2 Personen:



1 größere Zucchini, der Länge nach in Streifen geschnitten


4 mittelgroße Kartoffeln, gekocht und in Scheiben geschnitten


1 kleinerer Bund Radieschen, in Scheiben geschnitten


Frisches Bohnenkraut (unbedingt frisches Bohnenkraut verwenden)


1 rote Zwiebel, in Streifen geschnitten


Rapsöl


Weißer Balsamico


Prise Zucker


Salz


Pfeffer aus der Mühle













Herstellung:



In einer passenden Pfanne mit etwas Rapsöl die Streifen der Zucchini von allen Seiten anbraten, dann mit etwas Salz würzen, anschließend noch heiß in eine größere Schüssel geben.


Jetzt die Kartoffelscheiben, Radieschenscheiben , Zwiebelstreifen und das Bohnenkraut hinzufügen.


Mit Salz, Pfeffer, Prise Zucker, Rapsöl sowie Balsamico rezent abschmecken. 











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